Die Wasseraufbereitungsanlagen in Haushalten verändern die Wasserqualität durch Einsatz unterschiedlicher Wasseraufbereitungsverfahren. Es wird zwischen physikalischen, chemischen und biologischen Verfahren unterschieden.

WasserfilterDas Membranverfahren mit Osmose, Nanofiltration und Elektrodeionisation ist eine weitere Verfahrenstechnik zur Enthärtung des Wassers. Bei der Wasseraufbereitung werden allerdings mehrere Verfahrenstechniken zum Einsatz. Wie groß die Anzahl der Verfahren und den Verfahrensarten ist, dies entscheidet die Art und Qualität des Rohrwassers. Die Verwendungsart und die Anforderungen bezogen auf das Reinwasser haben ebenfalls einen Einfluß darauf welche Verfahrenstechniken eingesetzt werden.

In einem Privathaushalt kann weiches Wasser jährlich 200 bis 300 Euro sparen und die Umwelt wird durch die Wasserenthärtung geschont. Das enthärtete Wasser hat eine niedrigere Konzentration bezüglich Härtebildnern. Die Kalkablagerungen werden unterbunden und so Komfortgewinn für Sie als Verbraucher erreicht. Die Vorteile weichen Wassers liegen auf der Hand, denn bereits es senkt langfristig die Kosten da jeder Millimeter Kalkbelag einen höheren Energieaufwand bedeutet. Der Waschmittelverbrauch wird um die Hälfte reduziert und es muss kein Geld für chemische Reinigungsmittel ausgegeben werden. Die Haut wird durch das enthärtete Wasser gepflegt und können sich über gesunde glänzende weiche Haare freuen. Als Servicedienstleister stehen wir Ihnen mit unserer Erfahrung und Fachwissen beratend bei der Entscheidung für die richtige Wasseraufbereitungsanlage zur Verfügung.